Fallstudie · store.Guru

Software, die Woche
für Woche wächst.

Manche Projekte sind ein einmaliger Wurf. Andere wachsen, atmen und entwickeln sich weiter – store.Guru gehört eindeutig zur zweiten Sorte.

Der Auftrag

Ein Fachhandel, den
kein Standard abbildet.

store.Guru ist unsere hauseigene Kassen- und CRM-Lösung für den Sportfachhandel mit Schwerpunkt auf Tauchshops. Sie trägt, was in einem solchen Geschäft tatsächlich anfällt: Produkte und Lager, Verkauf und Kasse, Kurs- und Reiseorganisation, Kunden und Mitglieder, Vermietung, Reparaturen, Bestellwesen, Gutscheine, Inventur, Buchhaltung mit Tagesabschlüssen und Statistiken, Mahnwesen, QR-Rechnung und die Anbindung des Onlineshops.

store.Guru: Kassenansicht im Verkauf
Was wir gemacht haben

Im Laden entstanden,
nicht am Reissbrett.

01

Eine WebApp, kein Programm

Keine Installation, keine Frage, welcher Rechner die aktuellen Daten hat, kein Update-Theater. Ob jemand an der Kasse steht, im Büro sitzt oder unterwegs nachschaut – alle sind auf demselben Stand.

02

Gewachsen aus dem Tagesgeschäft

Enddatum für Aktionspreise, Zusammenführen von Doppelkunden, QR-Rechnung, TSE-Anbindung für Deutschland, das Onlineshop-Modul: Die meisten Erweiterungen stammen nicht aus einem Konzept, sondern aus einem Satz, der an der Theke fiel.

03

Gepflegt, nicht verwaltet

Das Changelog ist lang, weil laufend ergänzt, behoben und verfeinert wird – in enger Abstimmung mit den Leuten, die täglich damit arbeiten. Es ist kein Produkt, das wir einmal gebaut haben und nun verwalten.

store.Guru: Produktverwaltung mit Varianten
Das Ergebnis

Und jetzt
store.Guru 2.0.

Nach vielen Jahren entsteht die zweite Fassung: schlanker, sauberer und deutlich erweiterbarer, mit modularer Architektur und offen für Fachhändler jeder Branche.

Weniger Spezialfälle im Kern, mehr klare Schnittstellen – bewusst gestaltet statt historisch gewachsen, und ohne die Praxisnähe zu verlieren, die den ersten stark gemacht hat.

Über das Produkt

Ein Produkt,
kein Projekt.

store.Guru wird täglich in echten Geschäften benutzt. Das ist der Unterschied zu Software, die vorgeführt wird: Jede unbequeme Ecke taucht früher oder später an einer Kasse auf, an der jemand wartet.

Reden wir

Eine Branche, die nicht
in den Standard passt?

Die erste lohnende Frage ist, welcher Teil des Tages am meisten Zeit kostet – nicht, welches System man kauft.

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Leistungen

Womit wir uns sonst
noch beschäftigen.

Bern —