Apps, die ihren
Launch überleben.
In den Store zu kommen ist der kleine Teil. Ob eine App funktioniert, entscheidet sich dahinter – an einem Backend, das trägt, an Benachrichtigungen, die ankommen, und daran, dass jemand die nächste Version baut.
Darüber reden →Nicht jede App
beginnt bei null.
Aus einer Web-App wird eine App
Eine Webanwendung, die bereits funktioniert, muss nicht ein zweites Mal gebaut werden. Unsere eigene Shell Appify packt sie in eine echte iOS- und Android-App – mit nativem Startbildschirm, Spracherkennung über das Gerät und Push, bereit für den Store.
Gebaut für das Gerät
Manche Ideen gibt es nur, weil ein Handy Dinge kann, die ein Browser nicht kann – merken, wenn jemand einen Laden betritt, im Hintergrund wach bleiben, einen Live-Status auf den Sperrbildschirm legen. Das ist natives Terrain, und dorthin gehen wir, wenn die Idee es braucht.
Übernehmen, was schon da ist
Viele Apps leben, aber ungeliebt – die Agentur ist weg, das Framework in die Jahre gekommen, der Store verlangt trotzdem regelmässig einen neuen Build. Wir übernehmen bestehende Apps, halten sie lieferfähig und modernisieren sie schrittweise statt auf einen Schlag.
Eine Patienten-App,
komplett hier gebaut.
SwissDTx ist eine Plattform für digitale Therapien – und alles, worauf sie läuft, kommt aus einer Hand: die Patienten-Web-App, die Shell, die daraus eine iOS- und Android-App macht, das Backend dahinter und die Infrastruktur darunter. Nichts davon liegt bei Dritten, was in einem regulierten Umfeld der Punkt ist und nicht ein netter Zusatz.
Mehr aus unserer Arbeit
Eigene Teile,
keine gemieteten.
Über die Jahre wurden dieselben Bausteine immer wieder gebraucht, also haben wir sie einmal richtig gebaut. Sie gehören uns – und lassen sich damit ändern, wenn ein Projekt es verlangt.
Appify – unsere App-Shell
Eine Konfigurationsdatei macht aus einer Webanwendung eine store-fertige App. Startbildschirm, Icons, Sprachen, Berechtigungen und Push kommen aus derselben Stelle, für beide Plattformen.
Push aus dem eigenen Backend
Benachrichtigungen müssen nicht über einen fremden Dienst laufen, der nebenbei erfährt, wer die Nutzer sind. Unser Push-Backend läuft auf eigener Infrastruktur, und die Daten bleiben dort, wo die Daten der App ohnehin liegen.
Store-Update statt Neuinstallation
Wenn wir eine bestehende App ablösen, bleiben die Bundle-Kennungen gleich. Die Nutzer bekommen ein Update wie jedes andere – niemand muss etwas Neues suchen, installieren und sich dort wieder anmelden.
Mehrsprachig ab Werk
Deutsch, Französisch, Italienisch, Englisch, ausgewählt über die Gerätesprache. In der Schweiz ist eine App, die nur eine Sprache spricht, eine Entscheidung – und meistens keine gute.
Manche Fragen
brauchen einen Prototyp.
Merkt ein Handy zuverlässig, wenn jemand einen Laden betritt? Was kostet das an Akku, und was lässt das Betriebssystem im Hintergrund überhaupt noch zu? Solche Fragen beantwortet ein kleiner Prototyp billiger als eine fertige App – also bauen wir den Prototyp.
Verstehen. Planen.
Bauen. Wachsen.
Bei Apps ist die letzte Phase die lange. Betriebssysteme ändern sich einmal im Jahr, ob ein Projekt nun fertig ist oder nicht.
Wie wir arbeitenWomit wir uns sonst
noch beschäftigen.





Neue App – oder eine,
die ein Zuhause sucht?
Beides ist ein guter Anfang: eine neue Idee, oder eine App, die läuft, sich aber niemand mehr darum kümmert.