Ein Zuhause
für die Daten.
In die Cloud, aber nicht in irgendeine. Unsere Infrastruktur steht in der Region Bern – nah genug, dass jemand hinfahren kann, und unter Schweizer Recht statt unter fremdem.
Darüber reden →Vier Dinge,
die sich zu hosten lohnen.
Hosting ist kein Produkt, das wir nebenbei verkaufen – es ist der Ort, an dem das meiste landet, was wir bauen.
Webhosting
Websites und Webapplikationen auf Servern, die wir selbst einrichten, mit Varnish davor, eingespielten Updates und Sicherungen, die tatsächlich getestet und nicht bloss geplant sind.
Hosted Exchange
Postfach, Kalender und Kontakte auf allen Geräten synchron, und die Mail bleibt in der Schweiz. Die Migration aus einer bestehenden Umgebung gehört dazu.
Nextcloud
Dateien, Freigaben und Zusammenarbeit, ohne die Ordnerstruktur einer Firma einem globalen Anbieter zu überlassen. Dieselbe Idee wie bei den Grossen, andere Postleitzahl.
Adserver
Für Verlage, die ihre Reichweite selbst vermarkten: ein eigener Adserver mit eigenem Inventar und eigenen Zahlen, statt eines Anteils an fremden.
Kurze Wege,
wenn es darauf ankommt.
Wenn eine Seite langsam ist, eine Mail fehlt oder ein Zertifikat abgelaufen ist, lautet die nützliche Frage: wer kann jetzt nachsehen. Weil die Maschinen uns gehören, ist die Antwort keine Warteschlange in einer anderen Zeitzone, sondern dieselben Leute, die das Ganze gebaut haben.
Langweilige Arbeit,
regelmässig erledigt.
Updates, Monitoring, Zertifikate, Sicherungen – und eine Wiederherstellung, die ausprobiert und nicht angenommen wird. Nichts davon ist interessant, und genau deshalb passiert nichts Aufregendes.
Einziehen – oder
erst einmal fragen?
Eine Migration ist meist weniger dramatisch, als sie klingt. Der erste Schritt ist ein Blick darauf, was heute wo läuft.
Womit wir uns sonst
noch beschäftigen.




