Aus der eigenen
Werkstatt.
Manche Bausteine wurden so oft gebraucht, dass es sich lohnte, sie einmal richtig zu bauen. Sie sind aus Kundenprojekten entstanden, werden wie Produkte gepflegt und stehen bereit, wenn das nächste Projekt sie braucht.
Darüber reden →Für ein Projekt gebaut.
Als Produkt behalten.
Zuerst braucht es ein Projekt
Nichts davon begann als Produktidee. Jeder Baustein existiert, weil ein Termin ihn verlangte – und drei Projekte später wieder gebraucht wurde.
Dann wird er gepflegt
Der Unterschied zwischen einem Werkzeug und einem übriggebliebenen Skript ist die Pflege. Diese hier bekommen Versionen, Tests und Aufmerksamkeit, wenn sich eine Plattform darunter ändert.
Und er bleibt unserer
Weil sie uns gehören, lassen sie sich für ein Projekt zurechtbiegen. Kein Warten auf eine fremde Roadmap, kein Feature-Wunsch ins Leere.
Vier davon,
täglich im Einsatz.
Kein Katalog – die Bausteine, die sich rechnen. Jeder läuft gerade irgendwo im Betrieb.
Appify – die App-Shell
Macht aus einer funktionierenden Webanwendung eine store-fertige iOS- und Android-App, aus einer einzigen Konfigurationsdatei: Startbildschirm, Icons, Sprachen, Berechtigungen und Push.
Push-Backend
Benachrichtigungen aus eigener Infrastruktur statt über einen fremden Dienst, der nebenbei erfährt, wer die Nutzer sind. Ein Endpunkt, beide Plattformen, Daten dort, wo sie hingehören.
Wiki – ein Ort für das, was ein Team weiss
Seiten, Boards und Kommentare, so geordnet, wie ein kleines Team tatsächlich arbeitet – und erreichbar für ein Sprachmodell, damit Wissen abgefragt statt gesucht wird.
MCP-Schnittstellen
Die Systeme, die wir bauen, bekommen eine Schnittstelle, die ein Sprachmodell bedienen kann: ein Shop-Katalog, ein Branchen-ERP, unser Publishing-System. Dieselben Regeln wie für einen Menschen, und alles wird protokolliert.
Eine Website,
mit der man reden kann.
Unser Publishing-Werkzeug gibt einer Website eine Schnittstelle, die ein Sprachmodell bedienen kann – eine Seite schreiben, einen Abschnitt ändern, die Links prüfen, publizieren. Kein Editor, den man lernen muss, kein Backend, in das man sich einloggt. So entsteht diese Seite, was zugleich der ehrlichste Test ist, den wir ihr geben konnten.
Wie wir KI einsetzen
Ein Werkzeug, das
niemand sieht, verlottert.
Sobald etwas ausserhalb des Teams benutzt wird, das es geschrieben hat, müssen die Kanten fertig sein: Dokumentation, vernünftige Voreinstellungen, Fehlermeldungen, mit denen ein Fremder etwas anfangen kann. Diese Disziplin macht das Werkzeug auch für die eigenen Projekte besser – und das ist der eigentliche Grund.
Ist etwas dabei,
das passt?
Ob ein Werkzeug so in ein Projekt geht oder dafür erweitert wird – beides beginnt mit demselben Gespräch.
Womit wir uns sonst
noch beschäftigen.




