Sechs Bereiche,
ein Team.
Das sind keine getrennten Abteilungen. Die meisten Projekte berühren drei davon gleichzeitig – ein System, eine App davor, und einen Ort, an dem das Ganze wohnt.
Darüber reden →Wo der Standard
aufhört.
Manche Arbeit passt in kein Produkt, das man kaufen kann. Dort entsteht ein System, das dem tatsächlichen Ablauf folgt, statt ihn zu verbiegen.
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Apps, die ihren
Launch überleben.
In den Store zu kommen ist der kleine Teil. Ob eine App funktioniert, entscheidet sich dahinter – an einem Backend, das trägt, an Benachrichtigungen, die ankommen, und daran, dass jemand die nächste Version baut.
Mehr zu AppsKeine Demo.
Teil des Systems.
Sprachmodelle nützen dort am meisten, wo die Arbeit ohnehin stattfindet – in der Anwendung, verbunden mit den echten Daten, für den Schritt, der bisher von Hand ging.
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Eine Website, die
jemand pflegen kann.
Der Launch ist der einfache Teil. Es zählt, ob die Leute im Betrieb ein halbes Jahr später noch selbst etwas ändern können, ohne jemanden anzurufen.
Mehr zu WebsitesAus der eigenen
Werkstatt.
Manche Bausteine wurden so oft gebraucht, dass es sich lohnte, sie einmal richtig zu bauen. Sie sind aus Kundenprojekten entstanden, werden wie Produkte gepflegt und stehen bereit, wenn das nächste Projekt sie braucht.
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Ein Zuhause
für die Daten.
In die Cloud, aber nicht in irgendeine. Unsere Infrastruktur steht in der Region Bern – nah genug, dass jemand hinfahren kann, und unter Schweizer Recht statt unter fremdem.
Mehr zu DatacenterVerstehen. Planen.
Bauen. Wachsen.
In welchem Bereich ein Projekt auch beginnt, es durchläuft dieselben vier Phasen. Das ist der Grund, warum eine kleine Website und ein System für zweihundert Leute nicht zwei verschiedene Arten von Aufmerksamkeit brauchen.
Wie wir arbeitenUnklar, welcher
Bereich es ist?
Das ist normal – und unsere Aufgabe, nicht deine. Beschreib, was im Weg steht, dann finden wir heraus, wohin es gehört.