Software

Wo der Standard
aufhört.

Manche Arbeit passt in kein Produkt, das man kaufen kann. Dort entsteht ein System, das dem tatsächlichen Ablauf folgt, statt ihn zu verbiegen.

Darüber reden →
Wann sich das lohnt

Drei Situationen,
die immer wiederkehren.

01

Die Branche hat keine Software

Jedes Gewerbe hat seine eigene Logik – eigene Einheiten, eigene Verträge, eine eigene Art zu offerieren. Wo der Markt nur Allgemeines anbietet, rechnet sich eine Lösung für genau dieses Gewerbe schnell.

02

Die Systeme reden nicht miteinander

Shop, Lager, Buchhaltung, CRM – jedes für sich in Ordnung, aber die Zahlen wandern von Hand dazwischen hin und her. Schnittstellen machen aus einer Ansammlung von Inseln wieder einen Ablauf.

03

Die Tabelle ist über sich hinausgewachsen

Angefangen hat es mit einem Blatt, inzwischen hängt der Betrieb daran – und drei Leute wissen, wie es funktioniert. Zeit, das dorthin zu holen, wo es gewartet, gesichert und übergeben werden kann.

Gebaut, nicht präsentiert

Ein Warenwirtschafts-
system für eine Nische.

store.Guru ist Kasse und ERP für die Tauchbranche – Katalog, Varianten, Bestände, Loyalty und der Shop an einem Ort. Es existiert, weil die Lieferanten dieser Branche Grössen, Luftvolumen und Serviceintervalle verkaufen, die kein Standardsystem kennt.

Mehr aus unserer Arbeit
Knetfiguren-Stillleben: ein Kassenterminal aus Karton neben einem Holzregal mit Mini-Tauchflaschen und Neoprenanzügen
Wie wir entscheiden

Das passende Werkzeug,
nicht das liebste.

Bevor eine Zeile Code entsteht, entscheidet eine Handvoll Fragen über den grössten Teil der Architektur. Wir stellen sie lieber laut, als sie zu erraten.

Wie weit muss es wachsen?

Ein Werkzeug für acht Leute im Büro wird anders gebaut als eine Plattform, die Spitzen im Tausenderbereich erwartet. Beides ist in Ordnung – das erste wie das zweite zu bauen, nicht.

Welche Form haben die Daten?

Streng relational oder eher dokumentenorientiert? Die Antwort bestimmt die Datenbank, und die Datenbank bestimmt, was später leicht geht und was weh tut.

Was muss angebunden werden?

Buchhaltung, ERP, Zahlungsanbieter, Versand, ein bestehender Shop. Schnittstellen sind selten der spannende Teil eines Projekts und fast immer der, an dem es hängt.

Wer pflegt es in drei Jahren?

Langweilige, bewährte Technik schlägt die interessante Wahl. Was wir bauen, soll auch jemand lesen können, der beim Schreiben nicht dabei war.

PHPLaravelTypeScriptReactC#PostgreSQLMSSQLRESTDocker
Knetfiguren-Stillleben: zwei Kartonboxen, verbunden durch ein Knetrohr, durch das kleine Kugeln wandern
Nach dem Launch

Software ist keine
Lieferung.

Ein System, an dem der Betrieb hängt, braucht jemanden, der es am Laufen hält – Updates, Monitoring, Backups und eine Nummer, an der jemand abnimmt. Das meiste, was wir bauen, hosten wir selbst, in Bern.

Unser Datacenter
Bevor gebaut wird

Verstehen. Planen.
Bauen. Wachsen.

Dieselben vier Phasen gelten für ein kleines internes Werkzeug und für ein System, auf dem eine Firma läuft. Wie lange eine dauert, hängt vom Projekt ab – dass sie stattfindet, nicht.

Wie wir arbeiten
Leistungen

Womit wir uns sonst
noch beschäftigen.

Reden wir

Beschreib das Problem,
nicht die Lösung.

Im ersten Gespräch geht es darum, was im Weg steht. Die Technologie kommt später – und sieht oft anders aus, als alle erwartet haben.

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Bern —