Websites

Eine Website, die
jemand pflegen kann.

Der Launch ist der einfache Teil. Es zählt, ob die Leute im Betrieb ein halbes Jahr später noch selbst etwas ändern können, ohne jemanden anzurufen.

Darüber reden →
Drei Grössen

Von der Visitenkarte
bis zum Portal.

01

Die Firmenwebsite

Eine Handvoll Seiten, die schnell laden, auf dem Handy stimmen und klar sagen, was die Firma macht. Klein – aber kein Grund, nachlässig zu arbeiten.

02

Die Redaktionsseite

Mehrere Redaktorinnen, ein Publikationsrhythmus, Rubriken, Archiv, Newsletter. Hier zählt das Backend mehr als die Startseite, denn dort findet die tägliche Arbeit statt.

03

Das Portal

Logins, Mitgliederbereiche, Abos, Paywalls, Daten aus anderen Systemen. Spätestens hier ist eine Website eine Webapplikation mit öffentlichem Gesicht.

Täglich im Einsatz

Eine Fachzeitung
und alles darunter.

Die htr hotelrevue ist die Fachzeitung der Schweizer Hotellerie – und das ganze System darunter ist hier entstanden: die TYPO3-Website, die Paywall, eine Redaktions-Extension, die zum Arbeitsalltag dieser Redaktion passt, das E-Paper und die Kleininserate, die Inserenten selbst aufgeben. Betrieben wird sie täglich vom Redaktionsteam der htr – wir halten die Mechanik darunter am Laufen.

Mehr aus unserer Arbeit
Knetfiguren-Stillleben: eine Mini-Zeitung aus grauem Papier, aus der ein Tablet aus Karton und Knete ragt, davor ein Kleininserat
Unser CMS

TYPO3 – und warum
wir dabei geblieben sind.

Wir bauen seit Jahren auf TYPO3. Nicht weil es modisch wäre – ist es nicht – sondern weil vier seiner Eigenschaften immer dann zählen, wenn eine Seite über ein paar Unterseiten hinauswächst.

Mehrere Seiten, eine Installation

Schwesterseiten, Kampagnenseiten, eine eigene Karriereseite – alle am selben Ort gepflegt. Ein Update statt fünf, und eine Stelle, an der man nachschaut, wenn etwas klemmt.

Sprachen, die nicht nachgereicht werden

Deutsch, Französisch, Englisch nebeneinander, mit Übersetzungen, die am Original hängen. In der Schweiz bleibt das selten lange optional.

Schnell aus Bauart, nicht aus Glück

Caching steckt schon im Kern, eine Varnish-Schicht auf unseren eigenen Servern erledigt den Rest. Geschwindigkeit bleibt eine Eigenschaft des Aufbaus und nicht etwas, das man später repariert.

Offen genug zum Erweitern

Wo eine Funktion fehlt, schreiben wir eine Extension, statt das System zu umgehen. Schnittstellen zu anderen Systemen entstehen auf demselben Weg – sauber, nicht angeklebt.

TYPO3ExtbaseFluidPHPVarnishMariaDBREST
Der andere Weg

Nicht jede Seite
braucht ein CMS.

Bei einer Handvoll Seiten ist ein Content-Management-System oft mehr Aufwand als Hilfe – ein Editor, den man lernen muss, eine Installation, die Updates braucht, ein Login, das niemand mehr weiss. Mit MADLAB // Tools entsteht und wächst eine Seite über das Sprachmodell, mit dem ohnehin gearbeitet wird, und wird aus demselben Gespräch heraus publiziert.

MADLAB // Tools
Knetfiguren-Stillleben: eine Kartonmaschine mit Sprechtrichter, oben steigt ein Blatt mit Seitenlayout aus dem Schlitz
Knetfiguren-Stillleben: ein Kartonlaptop neben fünf flachen Knetblöcken, bereit wie Bausteine
Die redaktionelle Seite

Gebaut für die Leute,
die sie füllen.

Eine schöne Seite, die niemand anzufassen wagt, ist nach einem Jahr veraltet. Wir bauen Seitenelemente als Bausteine, die sich kombinieren lassen, mit vernünftigen Voreinstellungen – so sieht eine neue Seite auch dann richtig aus, wenn vorher niemand die Anleitung gelesen hat.

Und danach

Gehostet dort, wo
wir drankommen.

Die meisten Seiten, die wir bauen, laufen auf unserer eigenen Infrastruktur in der Region Bern – mit Updates, Monitoring und Backups, und ohne eine Warteschlange in einer anderen Zeitzone.

Unser Datacenter
Bevor gebaut wird

Verstehen. Planen.
Bauen. Wachsen.

Auch eine kleine Seite durchläuft dieselben vier Phasen. Sie kommt einfach schneller durch.

Wie wir arbeiten
Leistungen

Womit wir uns sonst
noch beschäftigen.

Reden wir

Relaunch – oder erst
einmal wieder in Gang?

Manchmal muss eine Seite neu gebaut werden. Manchmal braucht es jemanden, der ehrlich anschaut, was schon da ist. Beide Gespräche lohnen sich.

Projekt starten →

Bern —