Ein neues Gesicht für
die Schweizer Hirnforschung.
Die Schweizerische Hirnliga fördert seit 1995 die Hirnforschung und bringt deren Erkenntnisse zurück in die Öffentlichkeit. Der neue Auftritt brachte ein paar Premieren mit – unter der Haube.
Website ansehen →Gestaltung von aussen,
Umsetzung von hier.
Die Gestaltung stammte von source.ch, unsere Aufgabe war die technische Umsetzung. Diese Aufteilung funktioniert, wenn beide Seiten früh und oft miteinander reden – und sie heisst, dass die fertige Seite einem Entwurf standhalten muss, der ohne Rücksicht darauf gezeichnet wurde, was bequem zu bauen ist.
Eine Reisetasche statt
des ganzen Kleiderschranks.
Nur, was die Seite braucht
Die Seite lädt für jede einzelne Seite nur die Daten, die sie dort tatsächlich braucht. Quasi wie eine Reisetasche, die für jede Reise neu gepackt wird, statt jedes Mal den ganzen Kleiderschrank mitzuschleppen.
TYPO3 14 von Anfang an
Auf der aktuellen Hauptversion gebaut statt später dorthin gehoben – der billigere Zeitpunkt, und der einzige, an dem vorher nichts entwirrt werden muss.
Eine schlanke Codebasis
Der Ansatz hielt den Code schlank und die Ladezeiten kurz. Geschwindigkeit ist hier keine Feinarbeit am Schluss, sondern eine Folge davon, wie das Ganze zusammengesetzt ist.
Weniger Ballast,
kürzere Wartezeit.
Für eine Organisation, die sich vollständig aus privaten Spenden finanziert, ist eine effiziente Seite kein technisches Detail – jeder Franken für Infrastruktur ist einer, der nicht in die Forschung geht.
Die Schweizerische
Hirnliga.
1995 gegründet, fördert die Hirnliga die Hirnforschung in der Schweiz und vermittelt wissenschaftliches Wissen an die Öffentlichkeit. Sie finanziert sich vollständig aus privaten Spenden und publiziert vierteljährlich das Magazin «das Gehirn».
hirnliga.chEin Entwurf da,
aber noch nicht gebaut?
Die Gestaltung eines anderen zum Leben zu bringen ist eine eigene Disziplin – und sie gelingt besser, je früher beide Seiten sich treffen.
Womit wir uns sonst
noch beschäftigen.





